Betriebliche Gesundheitsförderung

Ja, es ist gut sich zu bewegen, sich gesund zu ernähren, generell auf seine Gesundheit zu achten.

A B E R! 

Der Anspruch einer Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) muss mehr sein als sich etwas mehr zu bewegen, eine Ernährungsanalyse zu machen oder mehr als 10.000 Schritte am Tag zu gehen.
Solche und ähnliche Gesundheitsprojekte werden seit Jahren Firmen angeboten, nur ändern Sie auch nachhaltig etwas?
Wie schafft man es sowohl für das Unternehmen als auch für die Person selbst einen anhaltenden Mehrwert zu generieren?
Die gute Nachricht: es gibt Möglichkeiten, man muss Sie nur erkennen und nutzen.

 

Ein gesundes Unternehmen fängt bei seinen Mitarbeitern an. Je gesünder und zufriedener die Mitarbeiter, desto höher die Produktivität der Firma und geringer die Fluktuation bei den Mitarbeitern.

 

An welchen Schrauben kann man drehen (Erklärungsbeispiel):

Stellen Sie sich einmal vor wir hätten ein Unternehmen in dem mehrere Mitarbeiter ausfallen (zB Krankenstand wegen Infekt, Burnout, psychische Probleme, Kur, etc.), also nicht mehr ihrer Arbeit nachkommen. Wer muss jetzt deren Arbeit übernehmen? Ja, die Kollegen. Und wer regt sich jetzt auf? Die die ausfallen trifft das ja nicht. Es werden sich die Kollegen aufregen, weil Sie jetzt die Arbeit der anderen übernehmen müssen. Es regen sich die auf, die gar nichts dafür können.

Ja, und so ähnlich funktioniert es auch in unserem Körper.
Mit welcher Leichtigkeit ein Mensch täglich geforderte körperliche oder geistige, sogar emotionale Anforderungen meistert, hängt am Ende von den Körperfunktionen ab! WARUM?
Egal, was wir tun, sei es die Bewegung, das Denken oder Fühlen, alles ist das Ergebnis der Leistungsfähigkeit unserer Zellen (Mitarbeiter).
Je mehr Zellen in unserem Körper optimal zusammenarbeiten, umso mehr Leistung, Kraft und Stärke steht für die Arbeit bereit, ja im Grunde genommen für alle Bereiche des Lebens.
Werden Zellen durch schlagartige Überforderung in einen inaktiven Standby-Modus versetzt, müssen jetzt die noch aktiven Zellen diese Arbeit zusätzlich übernehmen, genau wie in dem Unternehmen. Daraus können spürbare Missempfindungen bis hin zu Funktionsstörungen oder Schmerzen entstehen. Die Folge: eingeschränkte Leistungsfähigkeit, Konzentration, Wahrnehmung, Stressresistenz oder Probleme mit dem Bewegungsapparat bis hin zu Arbeitsausfällen (Krankenstand).

 Und genau da setzt das Cell-Re-Active-Training an! 

Ziel muss es sein Zellen / inaktive Mitarbeiter wieder mit ins Boot zu holen, sprich Sie wieder zur Mitarbeit zu bringen. Damit werden die Kollegen entlastet und die Leistungsfähigkeit insgesamt merklich erhöht. Das wirkt sich nicht nur auf die Arbeit positiv aus, die Person profitiert in allen Lebenslagen. Ist der Mitarbeiter in seinem Unternehmen zufrieden wird er sich auch besser an das Unternehmen binden.

Wie soll das gehen?

Ganz nach dem Motto: „Probieren geht über studieren“, lade ich Sie ein, am eigenen Körper zu spüren was sich verändern kann, wenn für Körperfunktionen wieder mehr Leistung zur Verfügung steht, den 1A-Test zu machen. Damit bekommen Sie ganz einfach einen ersten Einblick in die Möglichkeiten des Konzepts.

 

Wenn man gemeinsam nach Möglichkeiten sucht,

wird man Wege finden!


Kontaktieren Sie mich!
Ich berate Sie gerne.

Ing. Mag. Josef Wenger
Kellau 210, 5431 Kuchl

0650 21 42 612
office@wengercoaching.at
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